Donnerstag, 2. August 2018

Zwetschkenkuchen mit Zimtstreuseln

Es ist endlich wieder Zwetschkenzeit - ich liebe diese Früchte 😍 Leider haben wir selber keinen Zwetschkenbaum, aber meine liebe Schwägerin hat mich diese Woche schon mit einer Riesenladung versorgt. Natürlich musste ich daraus gleich Marmelade machen und neue Rezepte ausprobieren. Dieses hier ist echt gelungen, denn es erinnert mich an Zwetschkenknödel. Probiert es doch selbst aus und überzeugt euch davon!

Zutaten:

Für den Rührteig:
  • 300g Butter (zimmerwarm)
  • 300g Zucker
  • 6 Eier
  • 200 ml Joghurt
  • 1 Prise Salz
  • 400g Mehl
  • 1/2 P. Backpulver
  • Schale von einer halben Zitrone

Für die Streusel:
  • 110g kalte Butter
  • 130g Zucker
  • 200g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • Zimt nach Belieben

Außerdem: 
  • Zwetschken

Zubereitung:

Rührteig: Die Butter mit Zucker cremig rühren und die Eier nach und nach hinzufügen. Nun Joghurt und Salz dazugeben und das mit Backpulver vermischte Mehl unterheben. Ein Backblech (ich nehme dafür gerne ein tiefes Blech) einfetten und mit Bröseln bestäuben und den Teig einfüllen.

Die gewaschenen und entsteinten Zwetschken nun auf den Rührteig setzen, dass die Innenseite der Früchte nach oben schaut.

Streusel: Die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Nun die restlichen Zutaten hinzufügen und entweder mit den Knethaken des Handmixers oder mit den Händen (so mach ich das immer) zu Streuseln verarbeiten. Die fertigen Streusel nun auf dem Kuchen verteilen. 

Im vorgeheizten Backrohr bei 160°C Umluft ca. 50 Minuten backen bis die Streusel eine leichte Bräune haben.

Viel Spaß beim Ausprobieren und genießen!
Eure Verena

Hier kannst du dir das Rezept bequem als PDF downloaden >>> Rezept: Zwetschkenkuchen mit Zimtstreuseln

Donnerstag, 17. Mai 2018

Kirsch-Schokomoussetorte

Zum Geburtstag für meine Mama im April gabs heuer statt der Schwarzwälder mal eine etwas andere Kirschtorte. Ich hab das Rezept für das Schokomousse aus dem tollen QimiQ-Backbuch, welches ich mir letztens auf der Kuchenmesse in Wels gekauft habe. 😍 
 

Zutaten:

Für den Tortenboden:
  • 6 Eier
  • 250g Zucker
  • 2 EL Rum
  • 3 EL Kakao
  • 10 EL warmes Wasser
  • 10 EL Öl
  • 200g Mehl
  • 1 P. Backpulver

Für die Kirschen:
  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 6g Vanillepuddingpulver

Für das Schokomousse:
  • 500g gekühltes QimiQ Whip
  • 100g Sauerrahm
  • 90g Zucker
  • 1 Schuss Milch
  • 150g geschmolzene Schokolade
  • 100g geschmolzenes Nougat

Außerdem:
  • Kirschmarmelade
  • weiße Schokolade

Zubereitung:

Rührteig: Die Eier trennen und die Eiklar zu Schnee schlagen. Die Dotter mit einem Teil des Zuckers und Wasser schaumig rühren.  Nach und nach das Öl einfließen lassen, Rum, Kakao und das mit Backpulver vermischte Mehl dazugeben. Zum Schluss den übrigen Zucker unterrühren und den steifen Schnee unterheben. Die Masse in eine Springform füllen und im vorgeheizten Backrohr bei 160°C Heißluft ca. 55 Minuten backen.

Kirschen: Die Kirschen abtropfen lassen und die Flüssigkeit auffangen. Das Vanillepuddingpulver mit der Kirschflüssigkeit vermischen und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen und ca. 1 Minute lang köcheln. Die Kirschen dazugeben und etwas abkühlen lassen.

Schokomousse: Kaltes QimiQ leicht aufschlagen und wirklich darauf achten, dass die gesamte Masse glatt gerührt ist. Sauerrahm, Zucker und einen Schuss Milch dazugeben und bis zum gewünschten Volumen aufschlagen. Keine Sorge, die Masse kann nicht zu lange geschlagen werden. 😊 Am Schluss die geschmolzene Schokolade und auch das geschmolzene Nougat untermischen.

Torte füllen: Die Torte einmal auseinander schneiden, den Boden in einen Tortenring legen und mit Kirschmarmelade bestreichen. Die Hälfte vom Schokomousse auf der Torte verteilen und anschließend mit 3/4 der Kirschen belegen. Die zweite Schicht Schokokuchen in den Tortenring legen und wieder mit Kirschmarmelade bestreichen. Die restliche Creme in einen Spritzsack füllen und auf die Torte dressieren. Die restlichen Kirschen darauf verteilen und mit geriebener weißer Schokolade verzieren. Die Torte mindestens vier Stunden gut durchkühlen lassen und anschließend genießen.

Viel Freude mit dem Rezept!
Eure Verena

Hier kannst du dir das Rezept bequem als PDF downloaden >>> Rezept: Kirsch-Schokomoussetorte

Mittwoch, 16. Mai 2018

Erdbeertorte

Ein bisschen verspätet gibt's das Rezept von der Muttertagstorte für meine liebe Mami. 💋 Kuchen oder Torten mit Erdbeeren sind sowieso immer der Renner bei Familienfeiern und ich kann auch nie genug kriegen von den leckeren Früchten. Leider war ich beim Anschneiden nicht dabei und somit hab ich auch kein Anschnittfoto machen können. 🍓

Zutaten:

Für den Rührteig:  (24-26 cm)
  • 100g QimiQ Saucenbasis
  • 150g geschmolzene Butter
  • 6 Eigelb
  • 130g Staubzucker
  • 150g geschmolzene Schokolade
  • 6 Eiweiß
  • 130g Zucker
  • 150g Mehl
  • 2 TL Backpulver

Für die Erdbeerjoghurtcreme:
  • 500g Naturjoghurt
  • 500g klein geschnittene Erdbeeren
  • 9 Blatt Gelatine
  • 100g Zucker
  • Saft einer Zitrone
  • 1 P. Vanillezucker
  • 1 Becher Schlagobers
     
Für die Garnierung: 
  • 500g Erdbeeren
  • 2 P. Tortenguss klar
  • etwas Zucker 

Zubereitung:

QimiQ Saucenbasis mit der geschmolzenen Butter, den Dottern, Staubzucker und der geschmolzenen Schokolade glatt rühren und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit kann das Eiweiß mit Zucker steif geschlagen werden. Die abgekühlte Schokomischung aufschlagen und anschließend das Mehl mit Backpulver zügig unterrühren. Zum Schluss das geschlagene Eiweiß unterheben und in eine Springform füllen. 

Bei 160°C Heißluft im vorgeheizten Backrohr ca. 45-50 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen. Den Kuchen anschließend komplett auskühlen lassen.

Erdbeerjoghurtcreme:
Die Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen. Die Erdbeeren waschen, in kleine Würfel schneiden und mit dem Joghurt vermischen. Zucker zugeben und mit einem Pürierstab die Erdbeer-Joghurtmischung so lange mixen, bis keine Erdbeerstückchen mehr zu sehen sind. Den Saft von einer Zitrone in einem Topf erhitzen und darin die gut ausgedrückten Gelatineblätter schmelzen. Einen kleinen Teil der Erdbeerjoghurtmasse zur geschmolzenen Gelatine mischen und glatt rühren. Erst jetzt kann alles in einem Topf gut vermischt werden. Dieser Vorgang verhindert, dass Gelatineklümpchen in der Creme entstehen. Zu guter Letzt das Schlagobers mit Vanillezucker steif schlagen und unter die Creme heben. 

Torte füllen:
Den abgekühlten Kuchenboden einmal in der Mitte durchschneiden und in einen Tortenring stellen. Ich verwende bei solchen Cremetorten immer eine Tortenrandfolie, damit ich die durchgekühlte Torte gut aus der Form bekomme und der Abschluss schön wird. 3/4 der Erdbeercreme auf dem Tortenboden verteilen und die zweite Kuchenschicht darauflegen. Die restliche Creme oben auf der Torte verteilen und am besten über Nacht im Kühlschrank durchkühlen lassen. 

Torte verzieren:
Für die Verzierung der Torte die Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Von der Mitte aus beginnen und die Torte kreisförmig mit den Erdbeeren belegen. Zum Schluss nur noch den Tortenguss laut Packung zubereiten und mit einem Esslöffel über der Torte verteilen. 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und gutes Gelingen bei dieser herrlichen Erdbeertorte 😉 

Hier kannst du dir das Rezept bequem als PDF downloaden >>> Rezept: Erdbeertorte

Donnerstag, 8. März 2018

Linzer Torte

Ein Liebling von meinem Papa ist die Linzertorte mit Nussrührteig aus dem Original Sacher Backbuch aus dem Gräfe und Unzer Verlag. Ich liebe die Gewürze in diesem Kuchen, der Duft verbreitet sich schon beim Backen im ganzen Haus. 😍 Vorteilhaft an diesem Rezept ist außerdem, dass sich der Kuchen ein paar Tage hält. Bei uns war er trotzdem am nächsten Tag schon aufgegessen. 😜



Zutaten:

  • 3 Eier
  • 1 Eidotter
  • 200g weiche Butter
  • 200g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Schale von einer Zitrone
  • Schale von einer Orange
  • 2 Msp. Zimt
  • 1 Msp. Nelkenpulver
  • 100g Mehl
  • 180g Nüsse (ich verwende am liebsten geriebene geröstete Haselnüsse)
  • ca. 220g Biskotten oder andere Kuchenbrösel

Außerdem:
  • Marmelade (ich hab Ribiselmarmelade verwendet)
  • evtl. das übrige Eiweiß zum Bestreichen
  • Mandelblättchen zum Bestreuen 


Zubereitung:

Die Butter erweichen und anschließend mit Zucker, Salz und den anderen Gewürzen (Zitrusschalen, Zimt und Nelkenpulver) gut verrühren. Nach und nach die Eier und den Eidotter hinzufügen. 

In der Zwischenzeit die Biskotten zerkleinern (Ich hab die Biskotten in ein Sackerl gegeben und mit dem Fleischklopfer klein geschlagen 😄). 

Das Mehl mit Nüssen und den Biskottenbröseln vermischen und unter die Butter-Ei-Masse heben. Der Kuchenteig soll fest werden und eine gute Konsistenz zum Aufspritzen haben. Falls nötig einfach noch mehr Biskottenbrösel hinzufügen. 

Nun werden zwei Drittel des Teiges in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (24cm) füllen und die Marmelade darauf verteilen. Den restlichen Teig in einen Spritzsack mit großer Sterntülle füllen und einen Rand und ein Gitter auf die Marmelade spritzen. Der Teig kann vor dem Backen noch mit Eiweiß bestrichen werden. Die Mandelblättchen darüber streuen und bei ca. 160°C ungefähr 50 Minuten backen. Abkühlen lassen und genießen! 😊 Ein Tipp: Die Linzertorte schmeckt besonders gut, wenn sie schon etwas Zeit zum Durchziehen hatte!

Viel Spaß beim Nachbacken!

Samstag, 3. März 2018

Heidelbeer-Gugelhüpfchen

Ich hab jetzt endlich auch die süßen kleinen Förmchen für Gugelhüpfchen und hab die natürlich gleich testen müssen. Die Küchlein gehen wirklich leicht aus der Form und sind total niedlich! 😍😍

 

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 30g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 50g Butter
  • 50g Mehl
  • 50 ml Joghurt
  • 1/2 TL Backpulver
  • 20g Schokoladeflocken
  • 1 Schale Heidelbeeren

Zubereitung: 

Die Eier trennen und das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen. Die Dotter mit Zucker schaumig rühren und die Butter weich werden lassen. Diese anschließend unter die Dotter-Zuckermasse rühren. Joghurt unter den Teig mischen und dann Mehl und Backpulver einrieseln lassen. Die Schokoladeflocken ganz am Schluss hinzugeben. Nun wird der Eischnee untergehoben, das mache ich immer mit einem Gummispatel.

Ich habe die Minigugelhupfförmchen mit etwas Öl bepinselt, 2 TL Teig eingefüllt und jeweils vier Heidelbeeren in den Teig gesetzt. Die Heidelbeeren nun nur noch mit etwas Teig bedecken und schon gehts ab in den Ofen. 😊

Die Hüpfchen werden bei 160°C Umluft 15-20 Minuten gebacken. Danach kurz abkühlen lassen und verzieren. Ich habe dafür Heidelbeermarmelade gekauft (leider nicht selbstgemacht), diese dann, mithilfe eines Spritzsacks, in die Vertiefung gefüllt und oben mit den übrigen frischen Heidelbeeren verziert. Etwas Staubzucker oben drauf und fertig! 😉

Viel Spaß beim Nachbacken!


Freitag, 16. Februar 2018

Vanille-Beeren-Schnitten

Für meinen Onkel zum Geburtstag gab's vor zwei Wochen diese leckeren Schnitten. Man kann sie auch "Schwimmbadschnitten" nennen, aber mir gefällt dieser Name nicht besonders. 😄

Zutaten:

Für das Biskuit:
  • 6 Eier
  • 180g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 150g Mehl
  • 1 KL Backpulver
  • 6 EL Wasser

Für die 1. Creme:
  • 2 P. QimiQ Vanille
  • 1 Becher Sauerrahm
  • etwas Zucker nach Geschmack

Für die 2. Creme:
  • 500ml Schlagobers
  • 2 P. Sahnesteif
  • evtl. etwas Zucker nach Geschmack

Für die Schneehaube: 
  • 5 Eiklar
  • 200g Zucker
  • ein paar Tropfen Zitronensaftt

Außerdem:
  • ca. 500g Himbeeren (ich hab TK-Himbeeren verwendet)

Zubereitung:

Biskuit: Die Eier trennen und das Eiklar mit ca. 30g Zucker zu einem steifen Schnee schlagen. Dotter mit Wasser und den restlichen 150g Zucker schaumig aufschlagen. Anschließend Mehl und Backpulver unterrühren und darauf achten, dass keine Mehlnester entstehen. Zum Schluss den Eischnee unterheben und die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Ich hab dafür meine rechteckige Springform genommen. Bei 160°C Umluft ca. 20 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen! 😄

1. Creme: QimiQ Vanille gut aufschlagen und mit dem Sauerrahm verrühren. Zucker nach Geschmack hinzufügen und auf dem abgekühlten Kuchen verstreichen.

Die rechteckige Springform ist für Kuchen mit Creme sehr praktisch, da ich den Rahmen als Begrenzung für die Creme verwenden kann. Es kann natürlich auch auf einem normalen Backblech gebacken werden und ein Backrahmen benutzt werden.

Auf der Creme werden nun die Himbeeren verteilt, ich verwende eigentlich immer tiefgefrorene Früchte.

2. Creme: Das Schlagobers wird mit etwas Zucker und einem Packerl Sahnesteif steif geschlagen und auf den Früchten verteilt. Den Kuchen sofort kühl stellen.

Für die Schneehaube ein Backblech mit Backpapier auslegen und dicht mit Staubzucker bestreuen. Nun das Eiklar mit Zucker zu einem steifen Schnee schlagen, auf das Blech streichen und mit Mandelblättchen bestreuen. Bei ca. 180°C (Heißluft) ca. 15 Minuten backen. Sollte das Baiser zu schnell dunkel werden, kann es mit Backpapier abgedeckt werden. Nach Ende der Backzeit den Ofen ausschalten und öffnen. Die Schneehaube jedoch noch für einige Minuten im Ofen lassen, da sie sonst leichter zusammenfällt. Sollte es doch passieren, dass die Haube in sich zusammenfällt, würde ich raten, die Baisermasse in Stücke zu schneiden und einzeln auf den Kuchen heben. Ich hab's so gemacht, dass ich die Haube gleich in 16 Stücke geteilt habe und dann auf den Kuchen gesetzt habe. 


Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Genießen! 😉


Samstag, 3. Februar 2018

Schoko-Kaffee-Gugelhupf

Natürlich gibt's bei meinem Geburtstag nicht nur eine Sorte von Mehlspeise, sondern mindestens zwei, wenn nicht mehr. 😜 Diesen leckeren Gugelhupf hab ich von der lieben Christina Bauer von "BACKEN mit Christina". Ihr Blog ist sehr zu empfehlen, da alle Rezepte super gelingen und auch sehr einfach sind. 

Zutaten: 

  • 4 Eier
  • 200g Zucker
  • 250g Butter
  • 350g Mehl
  • 1 P. Backpulver
  • 150g gemahlene Nüsse (Ich verwende immer gerne Haselnüsse.)
  • 20g Kakaopulver
  • 1 Häferl schwarzen Kaffee (ca. 250ml)
     
  • Schokoglasur
  • Schoko-Mokkabohnen
  • gehackte Haselnüsse

Zubereitung:

Die Eier mit Zucker schaumig rühren und die Butter schmelzen. Nüsse, Kakaopulver, Kaffee und Butter langsam einrühren. Mehl mit Backpulver vermischen und vorsichtig unter die Masse heben. Die Gugelhupfform befetten und mit Brösel ausstreuen. Den Teig in die Form füllen und bei 160°C - 170°C Heißluft etwa 50 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Den ausgekühlten Kuchen mit Schokoglasur überziehen und mit den Schoko-Mokkabohnen und den gehackten Nüssen verzieren. Ich hab die Schokolade von oben auf den Gugelhupf gegossen und seitlich nur hinunterlaufen lassen. 

Auch dieser Gugelhupf bekam von meinen Geburtstagsgästen großes Lob. 😊

Viel Freude beim Backen,
eure Verena